Der Technikclub trifft sich zweimal monatlich (erster und dritter Montag), die Sitzung dauert offiziell 60 Minuten, oft bis zu 120 Minuten; Kosten: 47 € pro Monat, keine Mindestlaufzeit
Hauptthema der Sitzung: Musik in Zoom-Meetings einbinden – Funktion „Computer-Audio freigeben" unter Freigabe → Mehr/Erweitert
Empfehlung: Zoom immer über die App (Zoom Workplace) nutzen, nicht über den Browser, da die App mehr Funktionen bietet
Kameraposition und Beleuchtung sind entscheidend für professionelle Webinare: Kamera auf Augenhöhe oder leicht darüber, Licht von vorne
Musik im Webinar dient als Emotionsverstärker (z. B. bei Meditationen, Begrüßung, Verkaufsteil); lizenzfreie Meditationsmusik auf Spotify empfohlen
GEMA-Grauzone bei Musik: In kostenfreien Webinaren ist das Abspielen von Musik tolerierbar; bei kostenpflichtigen Angeboten sollte lizenzfreie Musik verwendet werden
WhatsApp-Speicherverwaltung: Automatische Medien-Downloads deaktivieren, große Dateien (über 5 MB) löschen, nicht benötigte Chats archivieren oder löschen
Sicherheitshinweis: Absenderadresse von E-Mails immer prüfen; auf das Bauchgefühl hören bei verdächtigen Nachrichten
Sabina wurde als Gastteilnehmerin von Marion eingeladen und erhält wie Marion ein kostenloses 30-minütiges 1:1-Gespräch mit Kris
Das Thema Buchhaltungssystem wurde auf die nächste Sitzung verschoben
Der Technik Club hat sich mit dem Thema Videoaufnahmen beschäftigt: Welche Arten von Videos es gibt, wie man sie aufnimmt und welche Tools dafür geeignet sind.
Empfehlung für Einsteiger: Einfach das Smartphone mit einem günstigen Stativ nutzen – keine aufwendige Technik notwendig.
Videoformate: Querformat (16:9) für Online-Kurse und YouTube; Hochformat für Instagram, Facebook Stories und WhatsApp Status.
Wichtige Tipps: Kamera auf Augenhöhe positionieren, Testaufnahme von 30 Sekunden vor der eigentlichen Aufnahme machen, auf Hintergrund und Beleuchtung achten.
Teleprompter-Nutzung wird eher nicht empfohlen; freies Sprechen wirkt authentischer und emotionaler.
Canva bietet eine integrierte „Talking Head"-Funktion, mit der man sich selbst in eine Präsentation einblenden und das Video direkt bearbeiten kann.
Loom (jetzt Atlassian) ist eine Alternative, aber Canva wird als benutzerfreundlicher und flexibler eingestuft.
Für Online-Kurse: Erst Early-Bird-Tickets verkaufen, bevor man viel Zeit in die Produktion investiert.
Aufgezeichnete Webinare erfordern viel Erfahrung; Live-Webinare werden bevorzugt empfohlen.
Marion plant einen Live-Workshop am ersten Juliwochenende in Dinkelsbühl zum Thema Wohlstand und Wohlgefühl zusammen mit Armin
Für Live-Events sind einfache Kontaktmöglichkeiten wichtiger als komplexe Plattformen wie Tribe - E-Mail, Telefonnummer und persönlicher Kontakt am Tisch reichen aus
Call-to-Actions sollten auf jeder Plattform unterschiedlich gestaltet werden: bei Webinaren Links im Chat plus Follow-up E-Mail, bei Social Media humorvolle Umfragen und Interaktionen
Canva bietet umfangreiche Vorlagen für Flyer, Roll-ups und Banner mit direkter Druckmöglichkeit
Logos sollten maximal 30 Minuten Aufwand erfordern - das Logo interessiert hauptsächlich das eigene Ego, nicht die Kunden
Bei Webinaren müssen Teilnehmer vor dem Verkauf mindestens 3x mit "Ja" interagieren, um das Gehirn auf Zustimmung zu programmieren
Kostenlose Erstgespräche eignen sich besser für Webinar-Teilnehmer als für Social-Media-Follower, da die Zielgruppe qualifizierter ist
Wichtig für Events: Banner und Roll-ups rechtzeitig bestellen (3-4 Wochen Vorlauf), Raum atmosphärisch gestalten, klein anfangen (10 Personen statt 50)