Der Technikclub vom 7. September behandelte drei Hauptthemen: Meditationen erstellen und vermarkten, Musiklizenzen und Tools, sowie Instagram Edits.
Meditationen können einfach mit dem Smartphone aufgenommen werden – kein teures Equipment notwendig für den Einstieg.
Zur Verbesserung der Tonqualität empfiehlt sich das Aufnehmen im Kleiderschrank (Schallabsorption).
Kathrin präsentierte eine selbst erstellte Meditation mit Musik aus Canva, die positives Feedback erhielt.
Musiklizenzen müssen beachtet werden: Canva Pro, Suno Pro (ca. 12 $/Monat) oder lizenzierte Musik von Plattformen wie Audio Hub (~29 € pro Projekt) sind empfehlenswert.
Meditationen können kostenlos (gegen E-Mail-Adresse via Brevo-Formular) oder kostenpflichtig (über Copecard oder Digistore) angeboten werden.
Instagram Edits wurde als leistungsstarke Video-Bearbeitungs-App vorgestellt; Elisabeth hob Vorteile wie automatische Untertitel, Teleprompter und einfaches Schneiden hervor.
Regelmäßige Software-Updates (Handy-Betriebssystem und Apps) sind essenziell für die Funktionsfähigkeit von Apps wie Instagram Edits.
Handys sollten regelmäßig neu gestartet werden (mindestens einmal pro Woche) und nicht älter als ca. 5 Jahre sein.
Ein separater Termin für Brevo/E-Mail-Marketing-Automatisierung sowie ein dedizierter Instagram-Edits-Abend mit Elisabeth werden geplant.
Der Technik-Club-Meeting fand am 21. September statt und umfasste Themen rund um E-Mail-Marketing (Brevo/Prevo), Webinar-Planung und Zoom-Funktionen.
Kris erklärte, wie man in Brevo/Prevo Newsletter gezielt an bestimmte Listen sendet und einzelne Kontakte oder Listen vom Versand ausschließt.
Es wurde ein vollständiger Webinar-Ablauf vorgestellt: von der Ankündigung (4 Wochen vorher) über Einladungen, Erinnerungs-E-Mails bis hin zur Follow-up-Kommunikation nach dem Webinar.
Die Zoom-Abstimmungsfunktion (Polls/Abstimmungen) wurde live demonstriert und von den Teilnehmerinnen ausprobiert.
Tipps zur Verbesserung der Online-Verbindung mit dem Publikum wurden besprochen, u. a. Augenkontakt durch ein Teleprompter-Spiegelsystem, direkte Ansprache und Musik.
Kathrin erhielt konkretes Feedback zu ihrer Webinar-Kommunikation und der Herausforderung, ihre offline-Stärken auf den Online-Bereich zu übertragen.
Marion entdeckte, dass sie ihre Bose-Box per Bluetooth mit dem Computer verbinden kann, um den Sound bei Zoom-Calls zu verbessern.
Der Technik Club traf sich am 17. August um 18:04 Uhr mit einer kleinen Gruppe (Patricia, Heike, Dorothea, Elisabeth).
Zoom ist die empfohlene Plattform für Webinare und Online-Meetings, da sie einfach zu bedienen und weit verbreitet ist.
Für eigene Webinare sollte immer die Funktion „Meetings" in Zoom verwendet werden – nicht „Webinare" oder andere Optionen.
Wichtige Zoom-Funktionen wurden praktisch demonstriert: Stummschalten, Fokussieren für jedermann, Host-Rechte übertragen und Registrierungsseiten erstellen.
Eine Zoom-Registrierungsseite ermöglicht das Sammeln von Kontaktdaten und das automatische Versenden von Bestätigungs-E-Mails.
Canva KI kann innerhalb weniger Minuten eine vollständige Präsentation erstellen.
Empfehlung: Webinare idealerweise dienstags oder donnerstags ab 19:30 Uhr, bevorzugt in den Herbstmonaten (September–November).
Aufzeichnungen sollten immer in der Cloud gespeichert werden, da dort mehr Funktionen (Transkript, Zusammenfassung, Teilnehmerliste) verfügbar sind.
Das neue KI-Kennzeichnungsgesetz (seit 2. August in Kraft) betrifft die meisten Teilnehmer kaum – KI-generierte Texte für Websites, Social Media oder Workbooks müssen nicht gekennzeichnet werden.
Kennzeichnungspflicht gilt nur für: Chatbots/Sprachassistenten, Deepfakes und KI-Texte zu öffentlichen/politischen Themen.
Logo-/Markenpatentierung lohnt sich für kleine Unternehmen in der Aufbauphase meist nicht (290 € pro Klasse, 10 Jahre Laufzeit, Änderungen erfordern Neuanmeldung).
Für PDF-Erstellung und -Bearbeitung sind keine zusätzlichen Apps nötig – Windows (Microsoft Edge) und Apple (Vorschau) haben integrierte Programme; alternativ Canva oder KI nutzen.
Claude (KI) kann den Computer eigenständig steuern, E-Mail-Marketing-Kampagnen erstellen und Newsletter versenden – als virtueller Assistent für ca. 19 € im Monat.
KI sollte zunächst mit persönlichen Informationen (Zielgruppe, Dienstleistung, Positionierung) gefüttert werden, um personalisierte und hilfreiche Ergebnisse zu liefern.
Empfehlung für KI-Einsteiger: Mit ChatGPT beginnen; Claude eignet sich besonders für computergesteuerte Aufgaben.