Das neue KI-Kennzeichnungsgesetz (seit 2. August in Kraft) betrifft die meisten Teilnehmer kaum – KI-generierte Texte für Websites, Social Media oder Workbooks müssen nicht gekennzeichnet werden.
Kennzeichnungspflicht gilt nur für: Chatbots/Sprachassistenten, Deepfakes und KI-Texte zu öffentlichen/politischen Themen.
Logo-/Markenpatentierung lohnt sich für kleine Unternehmen in der Aufbauphase meist nicht (290 € pro Klasse, 10 Jahre Laufzeit, Änderungen erfordern Neuanmeldung).
Für PDF-Erstellung und -Bearbeitung sind keine zusätzlichen Apps nötig – Windows (Microsoft Edge) und Apple (Vorschau) haben integrierte Programme; alternativ Canva oder KI nutzen.
Claude (KI) kann den Computer eigenständig steuern, E-Mail-Marketing-Kampagnen erstellen und Newsletter versenden – als virtueller Assistent für ca. 19 € im Monat.
KI sollte zunächst mit persönlichen Informationen (Zielgruppe, Dienstleistung, Positionierung) gefüttert werden, um personalisierte und hilfreiche Ergebnisse zu liefern.
Empfehlung für KI-Einsteiger: Mit ChatGPT beginnen; Claude eignet sich besonders für computergesteuerte Aufgaben.
Der Technik Club traf sich am 20. Juli 2026 mit dem Schwerpunkt auf Software-Tools für Coaches und Unternehmer
Kris gab einen strukturierten Überblick über empfohlene Software: Zoom, Canva, Calendly und KI-Tools (ChatGPT, Gemini, Claude)
Elisabeth präsentierte ihr Projekt mit Claude (Pro-Version inkl. Cowork-Funktion) zur Erstellung von Branding-, Authentifizierungs- und Zielgruppenprofilen
KI-Tools können für Marketing-Grundlagenarbeit genutzt werden: Zielgruppenanalyse, Markenentwicklung, Content-Ideen und Texterstellung
Wichtiger Hinweis: Das neue EU-Gesetz (ab August in Kraft) betrifft nur KI-generierte Deepfakes, nicht normale KI-Texte oder Bilder
Kathrin stellte ihre neue Landing Page (erstellt mit Lovable) vor
Heike stellte die Plattform „We Are Real" (früher Tribe) als Alternative zu Instagram/Facebook vor
Kris gab bekannt, dass er erneut Vater wird und morgen das Geschlecht erfährt
Nächste Sitzungen: 3. August und 17. August – Thema: Google Drive und Google-Unternehmensseite
Der Technikclub im Juli widmet sich dem Thema Hardware (erste Sitzung) und Software (zweite Sitzung in zwei Wochen)
Licht ist das wichtigste Element bei Webinaren und Videoaufnahmen: Es sollte von vorne kommen und eine einheitliche Farbtemperatur haben
Günstige Alternativen (z. B. Nachttischlampe für ~7 €) können professionelle Ergebnisse liefern
Stative und Gimbals stabilisieren Aufnahmen; ein einfaches Stativ kostet bereits ab 10–15 €, ein DJI Gimbal bietet zusätzlich automatische Verfolgung und Bildstabilisierung
Das integrierte Mikrofon eines hochwertigen Smartphones (iPhone, Samsung) ist oft besser als günstige externe Mikrofone; Funkmikrofone (z. B. Rode Wireless Go) sind sinnvoll bei größerer Distanz zur Kamera
Standmikrofone (z. B. Rode-Modelle) eignen sich besonders für Webinare, Podcasts und Meditationen
Ein Teleprompter ermöglicht es, während Webinaren gleichzeitig in die Kamera zu schauen und die Teilnehmer zu sehen
Das Stream Deck ermöglicht schnelles Wechseln zwischen Programmen, Steuern von Lautstärke, Präsentationen und Szenen per Tastendruck
Claude AI wurde als menschlichste und empfehlenswerteste KI-Alternative zu ChatGPT vorgestellt
Kris plant einen Vor-Ort-Workshop für Brevo (E-Mail-Marketing) sowie mögliche Hausbesuche zur individuellen Technikeinrichtung
Der Technikclub-Meeting fand am 1. Juni 2026 statt und behandelte hauptsächlich den Einsatz von KI-Tools (insbesondere ChatGPT) für Coaches und Unternehmerinnen.
KI kann effektiv für die Erstellung von Instagram-Beiträgen, Workshop-Strukturen, Kundenavataren, Angeboten und Verkaufsargumenten genutzt werden.
Die Qualität der KI-Antworten hängt stark von der Präzision der Prompts ab – je genauer der Rahmen, desto besser die Ergebnisse.
Eleven Labs wurde als kostenloses Text-to-Speech-Tool vorgestellt, das für Storys, Themenseiten und Promo-Videos genutzt werden kann.
Für die Gestaltung von Roll-up-Bannern wurden praktische Tipps gegeben: Nutzung von Designvorlagen bei Vistaprint oder Canva, Beachtung der Bildauflösung und ein kurzer, prägnanter Slogan.
KI ersetzt keine echten Coaches, kann aber wertvolle Unterstützung bei Struktur, Ideenfindung und Texterstellung bieten.
Astrid erhielt konkrete Hilfe für ihre Video-Challenge: Statt Texte auswendig zu lernen, soll sie ein Interview-Format mit KI-generierten Fragen nutzen.